K

  • Kognitivismus
  • Kollaboration
  • Konstruktivismus



Kognitivismus

Der Kognitivismus zählt zu den lerntheoretischen Ansätzen und ist dem Objektivismus zuzuordnen. Wahrnehmung wird als aktive Konstruktionsleistung des Menschen betrachtet, indem aktive Prozesse Informationen aus der Umgebung aufnehmen und verarbeiten.

Lernanreize werden von außen gegeben, das Vorwissen wird dabei mit herangezogen. Lernen wird der kognitivistischen Sichtweise als der Erwerb von Fakten, Fertigkeiten und Strategien verstanden. Der Lehrende übernimmt die Rolle eines Vermittlers, der effektive Strategien vorführt. Falsche Vorstellungen der Lernenden werden vom Lehrenden korrigiert.

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Kollaboration

Von Kollaboration wird gesprochen, wenn örtlich getrennte Lernende mittels Neuer Medien in Kontakt kommen. Kollaboratives Arbeiten meint ein Bearbeiten von Aufgaben mit kollaborativer Werkzeuge wie Foren, Chats, Wikis, Arbeitsgruppen etc.

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Konstruktivismus

Der Konstruktivismus ist der Auffassung, dass sämtliche Informationen vom System selbst erzeugt werden. Menschen verfügen demzufolge über keinen informationellen Input. Wahrnehmungen sind keine Abbilder, sondern das Ergebnis der individuellen Konstruktion. Wissen wird darüber hinaus als sozial konstruiert verstanden, das grundsätzlich auf dem Vorwissen und den Vorerfahrungen der Lernenden aufbaut und was sie gemeinsam daraus machen.

Lernen wird im Konstruktivismus als kooperative Konstruktionsprozess in einer sozialen Umgebung (Wissen und Werte) aufgefasst, in der der Lehrende die Funktion inne hat die Wissensaufnahme zu erleichtern und anzuleiten. Die Lernenden konstruieren unterschiedliche und individuelle Wissensdeutungen.

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