Abgeschlossene Projekte

Abgeschlossene Projekte

  • Kompetenzzentrum eLearning

    Kompetenzzentrum eLearning

    • Gründung und Aufbau des "Zentrums für eLearning" (Zfe)
    • Realisierung der Ausbildung "Tutor für Neue Medien" für StudentInnen
    • Einführung und Adaption des Lernmanagementsystems OPAL der Bildungsportal Sachsen GmbH


    Laufzeit des Projektes: 02/2006 - 12/2006

    Ansprechpartner (Hochschule Zittau/Görlitz):
                Prof. Dr. J. Kawalek
                Prof. Dr. habil. H.-J. Kretzschmar
                Hochschule Zittau/Görlitz
                E-Mail: elearning(at)hszg.de  

    Ansprechpartner (IHI Zittau):
                Prof. Dr. habil. T. Claus
                Internationales Hochschulinstitut Zittau

     

  • SiNaeL

    SiNaeL

    Die Bezeichnung "SiNaeL" steht für Sicherung der Nachhaltigkeit von eLearning an der Hochschule Zittau/Görlitz und am Internationalen Hochschulinstitut Zittau (IHI Zittau).

    Ziel des Projektes ist die strategische Weiterentwicklung und die transferierbare Aufbereitung der E-Learning-Angebote an der Hochschule Zittau/Görlitz und am internationalen Hochschulinstitut Zittau.


    Schwerpunkte des Projektes sind:
    A. Ausbau und Verstetigung der E-Learning-Service-Infrastruktur

    • Beratungs- und Betreuungsangebote
    • Ausbau der Videokonferenznutzung
    • Qualifizierung und Ausbau E-Learning-Kompetenz
    • Etablierung von Anreizsystemen


    B. Entwicklung von E-Learning-Einheiten

    • "Tutor für Neue Medien": Realisierung als Blended Learning-Konzept
    • Veranstaltungsaufzeichnung: Erprobung von Aufzeichnungs- und Verteilungsmodellen


    C. Planung und Umsetzung netzgestützter Lehr-/Lernprozesse

    • Untersuchungen zu Usability/Funktionalität von OPAL
    • Entwicklung von OPAL-Musterlösungen
    • Konzeption und prototypische Realisierung des Virtuellen Promotionsstudiums


    D. Hochschulübergreifendes Service- und Kompetenznetzwerk

    • Export "Tutor für Neue Medien"
    • Import Bewerbermanagement: Adaptation an hochschulspezifische Belange
    • Beratung zu Medieneinsatz und didaktisch-technischer Konzeption virtueller Seminare
    • Beratung zu Lernplattform gestützter Verwaltungs- und Gremienarbeit


    Ansprechpartner (Hochschule Zittau/Görlitz):
                Prof. Dr. J. Kawalek
                Prof. Dr. habil. H.-J. Kretzschmar

    Ansprechpartner (IHI Zittau):
                Prof. Dr. habil. T. Claus

        Laufzeit des Projektes: 01.08.2007 – 30.11.2008

    Kontakt (Hochschule Zittau/Görlitz):
                Hochschule Zittau/Görlitz
                E-Mail: elearning(at)hszg.de

    Kontakt (IHI Zittau):
                Prof. Dr. Thorsten Claus
                Internationales Hochschulinstitut Zittau           
                E-Mail: claus(at)ihi-zittau.de

     

  • EMiL

    EMiL

    Im Rahmen des Projekte EMiL (Entwicklung von Eignungs- und Qualifikationsmodulen für Masterstudiengänge im Rahmen individualisierter Lehr- und Lernszenarien) werden Eignungs- und Qualifikationsmodule insbesondere im Rahmen des Qualifikationsauf- und -ausbaus für den Masterstudiengang Internationales Management und seine Module im Rahmen individualisierter Lehr- und Lernszenarien am Internationalen Hochschulinstitut Zittau (IHI Zittau) sowie für das Zertifikatsprogramm „Tutor für Neue Medien“ der Hochschule Zittau/Görlitz entwickelt.

    Das Ziel des Projektes ist der strategische Ausbau der E-Learning-Angebote am IHI Zittau und an der Hochschule Zittau/Görlitz durch eine intensive Contententwicklung im Bereich integrierter Lern- und Testumgebungen. Das Vorhaben EMiL entwickelt dabei zwei Komponenten, die für den Ausbau und die Nutzung von E-Learning-Angeboten in Sachsen von großer Bedeutung sind:

    Komponente Testmodule: Konzeption und Erprobung von Eignungstests

    • Studiengangsüberblick – zur generellen Überprüfung der Grundeignung bzw. als Entscheidungshilfe der Bewerber für die Studiengangswahl allgemein und
    • Modulüberblick – Modultests, zur Vorbereitung der Studenten für die Modulwahl sowie zur Selbstreflexion des Wissenstandes zur Modulvorbereitung


    Komponente Lernmodule: enge Verknüpfung mit den Testmodulen

     

    Diese E-Learning Tools bieten sowohl im Rahmen einer vorbereitenden wie auch einer parallelen und unterstützenden Anwendung zu Präsenzveranstaltungen die Möglichkeit, aufgedeckte Wissenslücken zu schließen und helfen die Modulkomplexität von vorn herein besser zu erfassen. Für die Entwicklung geeigneter Test- und Lernmodule wird im Rahmen einer Kooperation mit der HTW Mittweida auf die bereits im Projekt SENET gewonnenen Erfahrungen und Kompetenzen im Bereich Auswahl geeigneter Autorentools, zurückgegriffen.

    Laufzeit des Projektes: 01.03.2008 – 31.12.2008

    Kontakt (Hochschule Zittau/Görlitz):
                Hochschule Zittau/Görlitz
                E-Mail: elearning(at)hszg.de

    Kontakt (IHI Zittau):
                Prof. Dr. Thorsten Claus
                Internationales Hochschulinstitut Zittau           
                E-Mail: claus(at)ihi-zittau.de

     

  • ETC

    ETC

    Effizienzsteigerung der Test- und Contententwicklung mit OPAL am Beispiel der Hochschuldidaktik Beteiligte Institutionen: Zentrum für eLearning, IHI Zittau, HTW Dresden Gefördert durch das Sächsische Ministerium für Wissenschaft und Kunst.

    Das Ziel des Projektes ist der strategische Ausbau der eLearning-Angebote in Sachsen durch eine Effizienzsteigerung bei der Test- und Contententwicklung im Bereich integrierter Lern- und Testumgebungen. Im Speziellen geht es um die Optimierung des Workflows und der Usability des Autorenwerkzeugs Elquest und des Testplayers Onyx, sowie um deren Integration in OPAL.

    Projektleitung: Zfe (IHI Zttau) und HTW Dresden

    Projektpartner:
                 Zentrum für eLearning (HS Zittau/Görlitz)
                 BPS Bildungsportal Sachsen GmbH
                 HTW Mittweida

    Laufzeit des Projektes: 08/2009 - 08/2010

    Kontakt (IHI-Zittau):

               Prof. Dr. Thosten Claus
               Projektleiter am IHI Zittau
               E-Mail: claus(at)ihi-zittau

               Niels Seidel
               Vertreter am IHI Zittau
               E-Mail: nseidel(at)ihi-zittau.de

  • LCP

    LCP

    LCP steht für Learner Communities of Practice. Im Zusammenhang mit Web 2.0 und Social Software rückt das Thema informelles und selbstgesteuertes Lernen verstärkt in den Vordergrund. Studierende werden ständig mit der Aufgabe konfrontiert "vernetzt" zu lernen: sei es die Frage nach Online- und Offline-Lernumgebungen, medialen Werkzeugen oder Wissensbeziehungen zu andern Lernenden und Lernobjekten. Studien zeigen, dass Studierende Social Communities nutzen, um sich über Themen in ihrem Studium auszutauschen, angefangen von der Kontaktpflege mit Kommilitonen bis hin zu studiumsspezifische Fragestellungen (z.B. Dokumentenaustausch). Communities spielen nicht nur eine Rolle im Freizeitbereich, sondern erlangen zunehmend Bedeutung bei der inhaltlichen Begleitung des Studiums.

    Ziel des Projekte ist es, die wesentlichen Dimensionen informellen und gemeinschaftlichen Lernens der Studierenden im Hochschulverbund Bildungsportal Sachsen herauszuarbeiten. Hierbei geht es vor allem um die Analyse der Verbreitung und Qualität der Nutzung von Social Software durch Studierende, mit der Option die identifizierten Nutzungsweisen auch auf die Lernplattform OPAL zu transferieren. Dies impliziert ein mögliches Re-Design der dafür geeigneten Bausteine von OPAL (Usability & Wirksamkeit), sowie eine Verbreitung der Nutzung des Bildungsportals Sachsen im Sinne einer Social Software durch Studierende. Mehr Informationen unter: http://blog.tu-dresden.de/learnercommunities/.

    Projektleitung: TU Dresden (Prof. Dr. T. Köhler)

    Projektpartner:
                 Hochschule Zittau/Görlitz (Prof. Dr. J. Kawalek)
                 TU Chemnitz
                 Universität Leipzig
                 HfTL

    Laufzeit des Projektes: 07/2009 - 07/2011

    Kontakt (Hochschule Zittau/Görlitz):
                Hochschule Zittau/Görlitz
                E-Mail: elearning(at)hszg.de

  • AnOpeL

    AnOpeL

    AnOpeL - Anwendungsorientierte Optimierung der zentralen eLearning-Dienste

    Ziel ist die anwendungsorientierte Optimierung vorhandener technischer und organisatorischer Infrastrukturen für E-Learning. Im Fokus stehen insbesondere ein vereinfachter Zugang und Einstieg, der Abbau von Barrieren und Hemmschwellen, eine erhöhte Nutzungsqualität (Usability) und Erwartungskonformität sowohl aus der Hochschullehrer-, als auch der Studentensicht.

    Zur Erfassung der Ist-Situation werden Arbeitsabläufe und Arbeitsroutinen analysiert und somit gegenwärtige Barrieren und Problemfelder zwischen der täglichen Arbeit und dem Technologieeinsatz identifiziert. Ziel ist es zum einen Hilfe- und Beratungsangebote bereitzustellen und zum anderen Funktionalitäten und Bedienelemente von E-Learning-Technologien an zentrale Anwendungsbereiche und Arbeitsabläufe anzupassen.


    Projektleitung: HTW Dresden (Prof. Dr. T. Merino)

    Projektpartner:
                 Hochschule Zittau/Görlitz (Prof. Dr. J. Kawalek)
                 TU Dresden

    Laufzeit des Projektes: 06/2009 - 09/2011

    Kontakt (Hochschule Zittau/Görlitz):
                Hochschule Zittau/Görlitz
                E-Mail: elearning(at)hszg.de

     

  • Integrate-IT

    Integrate-IT


    "Integrate-IT! – Verbreitung und Erweiterung von Schnittstellen der Lernplattform OPAL mit Ressourcenplanungs- und Prüfungssystemen sowie Moduldatenbanken der sächsischen Hochschulen."

    Das Projekt beschäftigt sich mit dem Transfer und der bedarfsorientierten Weiterentwicklung von Kopplungen zwischen Hochschulverwaltungssystemen (z.B. Moduldatenbanken) und der Lernplattform OPAL. Ziel ist es, verstärkt Hochschulprozesse mit webbasierten Systemen (OPAL) zu vernetzen: vor allem der Abbau von Akzeptanzschranken und eine effizientere Gestaltung von Organisationsprozessen sollen erreicht werden. Dabei werden die verschiedenen entwickelten Schnittstellen der Hochschulverwaltungssysteme und OPAL in zahlreichen Testläufen hinsichtlich Inhalt, Funktion und Praxistauglichkeit validiert, einschließlich der Kopplung der Ressourcenplanungssoftware S-Plus und des Prüfungsverwaltungssystem HIS-POS an OPAL.

    Darüber hinaus soll die Kopplung bzw. stärkere Integration von bisher nicht angebundenen Systemen konzipiert und implementiert werden, insbesondere die Anbindung von OPAL an Modulverwaltungssysteme am Beispiel der Moduldatenbank der Hochschule Zittau/Görlitz. Nach der technischen Umsetzung und der Begleitung der Überführung der Kopplung in den Produktivbetrieb, erfolgt eine Evaluierungsphase zur Gewährleistung der Qualität der entwickelten Kopplung.

    Screencasts zur Moduldatenbank der Hochschule Zittau/Görlitz


    Projektleitung: HTWK Leipzig (Prof. Dr. K. Hering)

    Projektpartner:
                 Hochschule Zittau/Görlitz (Prof. Dr. J. Kawalek)
                 TU BA Freiberg

    Laufzeit des Projektes: 05/2009 - 11/2011

    Kontakt (Hochschule Zittau/Görlitz):
                Hochschule Zittau/Görlitz
                E-Mail: elearning(at)hszg.de

     

  • BegA

    BegA

    Verschiedenen Studien zufolge soll Peer- oder benutzergeneriertes Assessment zu einer intensiveren Auseinandersetzung mit dem Lernstoff beitragen und zu einer Steigerung der Lernmotivation und Lernleistung führen. Dabei wird vor allem an der Rolle von Feedback sowie dem sozialen Vergleich im Lernprozess angesetzt. Im Rahmen des Projektes "BegA" (Benutzergeneriertes Assessment in OPAL) werden Peer-Assessment-Funktionen in die Lernplattform OPAL integriert. Studierende sollen mit Hilfe eines benutzerfreundlichen Autorenwerkzeuges einfache Testaufgaben bezogen auf konkrete Veranstaltungsinhalte (oder eigene Referate) erstellen können. Die Beantwortung und Bewertung erfolgt durch KommilitonInnen z.B. über eine Punktevergabe. Jeder Student kann dabei in verschiedenen Rollen aktiv sein: als Autor von Testaufgaben, Antwortender und Feedback-Geber. Aus den Lernaktivitäten der Studierenden ergeben sich dann Punktestände (wie z.B. Highscore- oder Bestenlisten), die miteinander verglichen werden können und zugleich den Studierenden aufzeigen wie sie im Vergleich zu ihren KommilitonInnen stehen.

    Zu Beginn des Projektes werden basierend auf einer Bedarfsermittlung (u. a. Interviews mit Studierenden und Dozenten) Anforderungen an ein entsprechendes Autorenwerkzeug in ein Pflichtenheft überführt. In der nachfolgenden Projektphase werden Anwendungsszenarien zum konkreten Einsatz in der Lehre definiert und in einem Feldversuch erprobt. Mithilfe iterativer Qualitätssicherungsmaßnahmen erfolgt eine Evaluierung bzgl. Akzeptanz und Usability (Gebrauchstauglichkeit).

    Das Projekt BegA ist eine Kooperation der Hochschule Zittau/Görlitz mit dem IHI Zittau sowie der BPS GmbH.

    Projektleitung (Hochschule Zittau/Görlitz):
                Prof. Dr. J. Kawalek
                Prof. Dr. habil. H.-J. Kretzschmar
                Hochschule Zittau/Görlitz
                E-Mail: elearning@hszg.de  

    Projektleitung (IHI Zittau):
                Prof. Dr. habil. T. Claus
                Internationales Hochschulinstitut Zittau
        
    Laufzeit des Projektes: 04/2011 – 12/2011

    Kontakt (Hochschule Zittau/Görlitz):
                Hochschule Zittau/Görlitz
                E-Mail: elearning(at)hszg.de

    Kontakt (IHI Zittau):
                Niels Seidel
                Internationales Hochschulinstitut Zittau           
                E-Mail:  nseidel(at)ihi-zittau.de        

  • Ingenieurdidaktik an Sächsischen Hochschulen "e-Didact"

    Ingenieurdidaktik an Sächsischen Hochschulen "e-Didact"

    Ziel des Projektes ist die Entwicklung und Vorbereitung der Implementierung eines postgradualen Fernstudien-/ Weiterbildungsangebotes "Ingenieurpädagogik/Hochschuldidaktik" an der Hochschule Zittau/Görlitz. Ausgehend von einer Bedarfsanalyse werden bedarfsorientierte Studienstrukturen für das postgraduale Studienangebot "Ingenieurpädagogik" konzipiert und entwickelt. In der eigentlichen Entwicklungsphase folgen die Erarbeitung der methodischen und studienorganisatorischen Konzeption, sowie die internetbasierten Lernumgebungen als Voraussetzung für E-Learning Phasen. Das Zentrum für eLearning erarbeitet Szenarien für das Online-Lernen, berät die Projektbeteiligten beim Einsatz von E-Learning-Technologien und bietet Unterstützung bei der Umsetzung der Lernarrangements in der Lernplattform OPAL.

    Mit der sich anschließenden Erprobungsphase wird das postgraduale Studienangebot "Ingenieurpädagogik" im Sommersemester 2011 an der Hochschule Zittau/Görlitz implementiert, in dem die einzelnen Studienmodule mit Hochschullehrenden, Doktoranden und Lehrbeauftragten der Fakultäten Maschinenwesen, Bauwesen, Wirtschaftswissenschaften, Elektrotechnik und Informatik einer praxistauglichen Prüfung unterzogen werden. Interessierte Studierende aus den höheren Semestern der genannten Fakultäten können ebenfalls an dem Angebot teilnehmen. Abschließend gilt es Maßnahmen zu erfassen, die der Weiterführung und der Verstetigung des Studienganges sowie der Übertragung auf andere Hochschulen in Sachsen dienen.

    Als Untersuchungsmethoden kommen Befragungen, Beobachtungen und Dokumentenanalysen zum Einsatz.

    "E-Didact" ist ein ESF-gefördertes Gemeinschaftsprojekt der Hochschule Zittau/Görlitz und der TU Dresden.

    Laufzeit des Projektes: 03/2011 bis 03/2012

    Projektleitung: TU Dresden

    Projektpartner: Hochschule Zittau/Görlitz

    Ansprechpartner:
               Fakultät Maschinenwesen:
               Prof. Dr.-Ing. habil. Fritz J. Schmidt
               Fakultät Maschinenwesen
               Hochschule Zittau/Görlitz
               Schwenninger Weg 1
               02754 Zittau
               Tel.: +49 - 3583 – 61 1848
               E-Mail: fj.schmidt(at)hszg.de

               Zentrum für eLearning:
               Prof. Dr. phil. Jürgen Kawalek
               Tel.: +49 – 03581 – 4828 283
               E-Mail: j.kawalek(at)hszg.de

               Prof. Dr.-Ing. habil. Hans-Joachim Kretzschmar
               Tel.: +49 – 3583 – 61-1846
               E-Mail: hj.kretzschmar(at)hszg.de

               Tel.: +49 – 03581 – 4828 254
               E-Mail: elearning(at)hszg.de

  • SECo

    SECo

    Das Zentrum für eLearning ist Projektpartner im Forschungsprojekt SECo: "Sächsisches E-Competence-Zertifikat (SECo): E-Competence für die betriebliche Weiterbildung im Prozess des lebenslangen Lernens."

    SECo ist ein Verbundprojekt der sächsischen Hochschulen. Ziel ist die Förderung der E-Learning-Kompetenz in der Wirtschaft, insbesondere der Klein- und Mittelständischen Unternehmen (KMU). Dabei werden E-Learning-Module in den Bereichen Didaktik, Content/Technologie und Management generiert, die im Rahmen von Weiterbildungsmaßnahmen am Ende des Projekts zur Verfügung stehen. Ziel ist es Mitarbeiter von Unternehmen vor dem Hintergrund des lebenslangen Lernens auf dem Gebiet der Medien-, Lehr-, Lern- und Fachkompetenz im E-Learning-Bereich (Contenterstellung) zu qualifizieren.

    Gefördert wird das Projekt durch den Europäischen Sozialfonds (ESF). Weitere Informationen zum Projekt "SECo" finden Sie unter folgendem Link: http://www.seco-sachsen.de.

    Projektleitung: Universität Leipzig

    Projektpartner: 9 Sächsische Hochschulen (Details)

    Laufzeit des Projektes: 02/2009 - 10/2012

    Kontakt (Hochschule Zittau/Görlitz):
                Hochschule Zittau/Görlitz
                E-Mail: elearning(at)hszg.de

     

  • E³A

    E³A

    Projekt E³A – Effizienzsteigerung bei der Erstellung von Assessment-Inhalten

    Die Leistungsbewertung, in Form von Selbsttests und Prüfungen, ist zentraler Bestandteil des Lehr- und Lernprozesses. Mit der zunehmenden Verbreitung von digitalen Medien werden diese verstärkt auch computergestützt durchgeführt, wobei durch eine elektronische Umsetzung Qualitätsverbesserung und Effizienzsteigerung erreicht werden können. Der Kostenersparnis durch eine automatisierte Auswertung stehen jedoch die Aufwände für die Konzeption und Erstellung von qualitativen Testinhalten gegenüber. Grundlegend für eine erfolgreiche Einführung von E-Assessment ist daher, neben einer einfachen und intuitiven Test- und Aufgabenerstellung, die nachhaltige Nutzung der Inhalte. Erstellte Inhalte sollen zentral verwaltet, ausgetauscht und in verschiedenen Anwendungskontexten wiederverwendet werden.

    Um das Ziel eines effizienten Einsatzes von E-Assessments zu erreichen, soll ein geeignetes Konzept zum Einsatz eines Fragenpools im Kurskontext in der Lernplattform OPAL erarbeitet und umgesetzt werden. Softwaretechnische Basis bildet das in Sachsen etablierte Autorenwerkzeug ONYX, mit den vielfältigen Möglichkeiten zur Erstellung von Online-Tests. Diese Lösung soll hinsichtlich Benutzbarkeit und Funktionalität weiter ausgebaut werden, zudem ist eine vollständige Integration in OPAL geplant (Webversion von ONYX).

    Anknüpfungspunkte ergeben sich aus den Vorgängerprojekten ETC und BegA. Zu Beginn erfolgt eine Analyse der Projektergebnisse der Vorgängerprojekte und die Entwicklung geeigneter Leitfäden und Möglichkeiten für den Autorenworkflow. Anschließend werden Anforderungen an Systemkomponenten abgeleitet und in ein Pflichtenheft überführt. Nach der softwaretechnischen Umsetzung (erster Prototyp) sollen verschiedene Anwenderworkflows praktisch erprobt werden. Mittels Fokusgruppen gilt es Fragen zur Gebrauchstauglichkeit zu eruieren und im Rahmen der Qualitätssicherung das Produkt weiter zu verbessern. Anschließend wird die entwickelte Lösung in den Produktivbetrieb überführt und allen OPAL-Nutzen zur Verfügung gestellt.


    Projektleitung: Hochschule Zittau/Görlitz (Prof. Dr. J. Kawalek)

    Laufzeit des Projektes: 06/2012 – 12/2012

    Kontakt (Hochschule Zittau/Görlitz):
                Hochschule Zittau/Görlitz
                E-Mail: elearning(at)hszg.de

  • OPALmobil-QS

    OPALmobil-QS

    Mit der zunehmenden Verbreitung mobiler Endgeräte gewinnt auch das mobile Lernen immer mehr an Bedeutung. Ziel des Projektes ist die Optimierung und Weiterentwicklung der Lernplattform OPAL für eine mobile Nutzung (Smartphones, Netbooks und Tablets) und gleichzeitig die Erarbeitung von Qualitätsstandards für die Nutzung zentraler E-Learning-Dienste.

    Mittels empirischer Methoden erfolgt eine Erfassung von Bedarfen mit einer Analyse von Anforderungen. Anschließend werden anhand von typischen Kernaufgaben konkrete mobile Nutzungsszenarien erarbeitet. Im Zentrum stehen Fragen der Usability (Nutzungsqualität) und die Entwicklung eines geeigneten Designvorschlages einer Benutzerschnittstelle für mobile Endgeräte.

    Projektleitung: HTW Dresden

    Projektpartner: Hochschule Zittau/Görlitz (Prof. Dr. J. Kawalek)

    Laufzeit des Projektes: 06/2012 - 12/2012

    Kontakt (Hochschule Zittau/Görlitz):
                Hochschule Zittau/Görlitz
                E-Mail: elearning(at)hszg.de

     

  • E[asy]Port

    E[asy]Port

    Projekt E[asy]Port - "Entwicklung und Bereitstellung innovativer Szenarien für einen niedrigschwelligen Zugang zum E-Porfolio-Einsatz"

    Obwohl das Potential des Einsatzes von E-Portfolios in der Hochschullehre für die Kompetenzentwicklung hinreichend belegt ist, findet eine Nutzung an den sächsischen Hochschulen über die Lernplattform OPAL praktisch nicht statt. Das Projekt E[asy]Port hat sich zum Ziel gesetzt, den Weg zur Nutzung von E-Portfolios in der sächsischen Hochschullandschaft zu ebnen sowie innovative E-Portfolio-Lösungen bereitzustellen. Durch die Entwicklung praxisnaher Szenarien und entsprechender Schulungsmaterialien soll ein niedrigschwelliger Zugang zur Thematik E-Portfolio im Sinne einer ganzheitlichen Lernfortschrittsüberprüfung ermöglicht werden. In diesem Rahmen werden auch die EPortfolio-Bausteine innerhalb von OPAL so weiterentwickelt und angepasst, dass sie für die Realisierung einer kompetenzorientierten Hochschullehre geeignet sind. Damit soll ein Beitrag zur Erhöhung der Lehrqualität geleistet werden.

    Projektleitung: TU Dresden (Prof. Dr. T. Köhler)


    Projektpartner:
                 Hochschule Zittau/Görlitz (Prof. Dr. J. Kawalek)
                 BPS Bildungsportal Sachsen GmbH

    Laufzeit des Projektes: 07/2013 – 12/2013

    Kontakt (Hochschule Zittau/Görlitz):
                Hochschule Zittau/Görlitz
                E-Mail: elearning(at)hszg.de

     

  • ZUVEL

    ZUVEL

    Projekt "ZUVEL" - Zuverlässige und vergleichbare Leistungsermittlung mit E-Assessments

    Das Projekt ZUVEL integriert testmethodische Standards zur qualitativ guten Leistungsermittlung in die vorhandenen Workflows und in die in Sachsen etablierten Werkzeuge OPAL und ONYX für Online-Self-Assessments und E-Prüfungen. Besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf einer effektiven Verwaltung von Testfragen durch die Kennzeichnung mit Metadaten, sowie der statistischen Auswertung von Ergebnisdaten zur Item-Analyse, so dass eine nachhaltige Nutzung einmal erstellter Inhalte gewährleistet wird. Der Autor soll durch die Bereitstellung von vordefinierten Metadatensets und -konfigurationen, sowie durch die automatische Ermittlung von ausgewählten, statistischen Kennwerten eine bestmögliche Unterstützung bei der Erstellung und Auswahl von Aufgaben erhalten. Ferner werden Möglichkeiten untersucht, wie ausgehend von zu erreichenden Zielkriterien, wie Lernziel und Schwierigkeitsgrad, automatisiert Testszenarien erstellt und ausgewertet werden können. Existierende Testfragen werden im Projekt katalogisiert und in verschiedenen

    Lehrveranstaltungen, sowie für Studienbewerber zur Orientierung auf ein Studium eingesetzt. Aufbauend auf den Ergebnissen wird schrittweise die Qualität, hinsichtlich zuverlässiger und vergleichbarer Leistungsermittlung, evaluiert.
    Neben dem Ziel der Wissensvertiefung, ermöglicht der Einsatz von E-Assessment eine Rückmeldung zum aktuellen Leistungsstand im Vergleich zu den gesetzten Lernzielen und innerhalb einer Test- bzw. Lerngruppe. Der Mehrwert gegenüber klassischen Test- und Übungsszenarien wird vorrangig in der automatischen Auswertung und dem damit möglichen automatischen Feedbackprozess gesehen. Ein weiterer Vorteil liegt in der Möglichkeit der Verbesserung der Testqualität durch die Sicherstellung von zuverlässigen und eindeutigen Ergebnissen. Basis dafür sind gute Testfragen, die eine valide Lernzielprüfung sicherstellen. Eine Vergleichbarkeit über längere Zeiträume und mehrere Testversuche stellt darüber hinaus besondere Anforderungen an die Reliabilität der Assessments.


    Projektleitung: Hochschule Zittau/Görlitz (Prof. Dr. J. Kawalek)


    Projektpartner:
                 TU Dresden / IHI Zittau (Prof. Dr. habil. T. Claus)
                 TU Dresden / Fakultät Informatik (Prof. Dr. S. Friedrich)
                 BPS Bildungsportal Sachsen GmbH

    Laufzeit des Projektes: 07/2013 – 04/2014

    Kontakt (Hochschule Zittau/Görlitz):
                Hochschule Zittau/Görlitz
                E-Mail: elearning(at)hszg.de

     

  • E-TuPrax

    E-TuPrax

    Projekt E-TuPrax - "E-Tutoren in der akademischen Praxis: Etablierung von Lernbegleitern für den Regel-Lehrbetrieb in hochschulübergreifenden/ internationalen E-Learning-Szenarien"

    Der Einsatz von Lehr-Lernprojekten im Virtuellen Klassenzimmer, die stark auf die Selbststeuerung der Lernenden fokussieren, die aus unterschiedlichen Standorten und Studiengängen teilnehmen, trägt dem Bedarf einer zunehmenden Vernetzung von Lernenden sowie der Förderung des Lebenslangen Lernens in der Hochschullehre Rechnung. Lernangebote nach dem Ansatz des Virtual-Collaborative-Learning (VCL) stellen dabei eine konkrete und bereits seit über 10 Jahren erfolgreich erprobte Umsetzungsmöglichkeit dar. Die Erfahrungen haben dabei gezeigt, dass bei zunehmender Heterogenität der Zusammensetzung der Lerngruppen (Interdisziplinarität, Internationalität) neben der didaktischen und technischen Gestaltung des Szenarios der Einsatz qualifizierter E-Tutoren einen entscheidenden Faktor für den Erfolg VCL-basierter Lehrveranstaltungen darstellt. Auch in der Literatur sind Hinweise darauf zu finden, dass der Einsatz von Lernbegleitern beim selbstgesteuerten Lernen von den Lernenden als motivations- und akzeptanzfördernd wahrgenommen wird (vgl. Geyken, Mandl & Reiter, 1998).

    Die Etablierung von E-Tutoren in kollaborativen E-Learning-Angeboten mit Teilnehmern verschiedener Hochschultypen und Nationen sollte daher weiter gefördert werden. Das Projekt E-TuPrax hat zum Ziel, ein ganzheitliches Konzept für den Einsatz von E-Tutoren in VCL-basierten E-Learning-Szenarien zu entwickeln, zu erproben und zu dokumentieren. Aufbauend auf bereits vorhandenen, mehrjährigen praktischen Erfahrungen mit komplexen E-Learning-Szenarien sowie einem bereits entwickelten Qualifizierungsangebot für E-Tutoren soll ein systematischer Qualifizierungs- und Handlungsleitfaden für den Einsatz von E-Tutoren in hochschulübergreifenden/ internationalen E-Learning-Szenarien entwickelt werden. Dieser umfasst die Spezifikation der für den Einsatz notwendigen Rahmenbedingungen des Lernangebotes sowie ein in zwei Erprobungsszenarien evaluiertes Tätigkeitsprofil. Weiterhin werden technische Unterstützungsmöglichkeiten für die Qualifizierung und den praktischen Einsatz von E-Tutoren entwickelt und erprobt. Das resultierende Konzept wird in Form eines Guides systematisch dokumentiert und allen Interessierten an den sächsischen Hochschulen zur Verfügung gestellt.

    Das Projekt richtet sich an Mitarbeiter sächsischer Hochschulen, die ein hochschulübergreifendes/ internationales Gruppenlernen im Virtuellen Klassenraum (VCL) in ihre Hochschullehre integrieren sowie adäquat begleiten lassen wollen und entspricht damit den ausgeschriebenen Förderzielen. Durch den systematisch erprobten und evaluierten Einsatz von E-Tutoren in VCL-Lernangeboten wird nicht nur eine (virtuell) mobilere und interaktivere Lehre ermöglicht (Qualitätseffekt), sondern durch die damit einhergehende Standardisierung der Qualifizierung von Lernbegleitern und der Lernbegleitprozesse auch eine Aufwandssenkung (Produktivitätseffekt) bewirkt, was zu einem verstärkten An-gebot an hochschulübergreifenden/ internationalen E-Learning-Szenarien und damit zu einem Internationalisierungs-schub in der sächsischen Hochschullehre führen dürfte.

    Projektleitung: TU Dresden (Prof. Dr. E. Schoop)


    Projektpartner:
                 Hochschule Zittau/Görlitz (Prof. Dr. J. Kawalek)
                 TU Dresden / IHI Zittau (Prof. Dr. T. Claus)

    Laufzeit des Projektes: 07/2013 – 07/2014

    Kontakt (Hochschule Zittau/Görlitz):
                Hochschule Zittau/Görlitz
                E-Mail: elearning(at)hszg.de

  • DePOL

    DePOL

    Projekt "DePOL" - Design-Pattern für Online-Learning
    Teilprojekt im Projektverbund "Neue Lehr-/Lernkulturen für digitalisierte Hochschulen"

    Digitale Medien gewinnen in der Hochschullehre eine immer größere Bedeutung und sind inzwischen ein fester  Bestandteil im Repertoire moderner Lehre (z.B. Blended-Learning-Szenarien). Durch die fortschreitende Entwicklung  des Webs (Stichwort Web 2.0) existieren eine Vielzahl von Werkzeugen und Systemen, deren Einsatz für die  Hochschullehre interessant erscheint, eine Umsetzung aber bisher nicht erfolgreich verlaufen ist. Neben der  Schnelllebigkeit wie solche Dienste auftauchen (und zum Teil auch wieder verschwinden) ist es vor allem die Menge  an Möglichkeiten, die einem Lehrenden schnell den Überblick verlieren lässt. Auch wenn sich Dienste einmal  etabliert haben, so ist deren nachhaltiger Einsatz nicht selbstverständlich. Ein Blick in den E-Learning-Bereich  zeigt, dass Werkzeuge, Methoden und Strategien existieren, die sich aber bisher nicht im erhofften Maße  durchgesetzt haben. Lernmanagementsysteme (wie OPAL) sind ein typisches Beispiel, das zeigt, welche Möglichkeiten  existieren, aber dennoch sinnvolle und nützliche Funktionen ein Schattendasein fristen, weil deren Nutzen nicht  erkannt wird oder deren Existenz unbekannt bleiben. Zudem existieren neben den technischen Kompetenzen vor allem  Lücken in didaktischen Fragen, insbesondere wie Informations- und Kommunikationstechnologien didaktisch sinnvoll  als Lehr-/Lerninstrument genutzt werden können. Hier zeigt sich, dass bisherige Problemlösungen (z.B. in der  OPAL-Hilfe) über die Intention nicht hinaus gekommen sind

    Das Ziel des vorliegenden Vorhabens ist es einerseits, die mit dem Einsatz von Informations- und  Kommunikationstechnologien verbundenen typischen Problemstellungen im Lehr-/Lernkontext der Hochschullehre zu  identifizieren um sie anschließend in Entwurfsmuster (Design Pattern – bisher maßgeblich verortet in der  Architektur und Softwareentwicklung und inzwischen auf den didaktischen bzw. multimedialen Bereich übertragen) für  einen schnellen und ressourcenschonenden Einsatz zu überführen. So soll gewährleistet werden, dass Lehrende ohne  aufwendige Qualifizierungsmaßnahmen anhand verfügbarer Muster die jeweiligen passenden Lehrszenarien  einschließlich passender Methoden und Werkzeuge auswählen können (z.B. in OPAL). Andererseits sollen  theoriegeleitet Pattern formuliert und konkrete Lehr-/Lernszenarien abgeleitet werden, die es Lehrenden erlauben  neue Lehr-/Lernkulturen zu erproben, deren Einsatz zwar (theoretisch) möglich ist, aber eine praktische Umsetzung  bisher kaum oder gar nicht erfolgte (z.B. der Einsatz benutzergenerierter Lehr- und Lernmethoden, Konzepte des  adaptiven und forschenden Lernens).


    Projektleitung (DePOL): Hochschule Zittau/Görlitz (Prof. Dr. J. Kawalek)

     

    Projektpartner (Projektverbund):  
                       TU Dresden  (Prof. Dr. T. Köhler)
                       Universität Leipzig (Prof. Dr. H. Wollersheim)
                       Westsächsische Hochschule Zwickau (Prof. Dr. C. Schumann)
                       Hochschule Mittweida (Prof. Dr. A. Schneider)
                       Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (Prof. Dr. M. Hamann)

    Laufzeit des Projektes: 10/2015 – 12/2016

    Kontakt (Hochschule Zittau/Görlitz):
                                 Hochschule Zittau/Görlitz
                                 E-Mail: elearning@hszg.de

     

  • WebAuto

    WebAuto

    Projekt "WebAuto" - Webbasiertes Autorensystem

    Auch wenn das Thema E-Learning seit Jahren an Hochschulen thematisiert wird und auch z.B. bei Lernmanagementsystemen eine deutliche Zunahme (z.B. OPAL) zu verzeichnen ist, so muss doch gleichzeitig feststellen werden, dass in den meisten Fällen E-Learning gleichzusetzen ist, mit der Online-Verteilung von Studiendokumenten. Die Entwicklung von interaktiven Online-Lehr-/Lernangeboten ist dagegen immer noch die Ausnahme. Wesentliche Gründe sind auf Seite der Lehrenden die fehlenden technischen und didaktischen Kompetenzen, die benötigt werden, um Online-Angebote zu realisieren. Hinzu kommt der nicht unbeträchtliche Aufwand, der notwendig ist, um z.B. aus einem Vorlesungsskript ein Online-Angebot zu erstellen. Dies erfordert durchaus umfangreiche technische Vorkenntnisse, die insbesondere Vertreter weniger technikaffiner Studiengänge nur in geringem Maße aufweisen.

    Das Ziel des vorliegenden Projektantrages ist eine Anpassung des Grundkonzeptes des von Prof. Körndle (Narciss & Körndle, 1999) an der TU Dresden entwickelte "Studierplatz 2000" an die heutigen Anforderungen sowie eine weitere Vereinfachung des Workflows. Mit dem Studierplatz 2000 war es möglich Dokumente, Vorlesungsskripte, Folien etc. in einem Standardaustauschformat zu speichern und anschließend mit Hilfe eines Compilers zu übersetzen. Das Ergebnis war eine vollständige Online-Lernumgebung inkl. Annotationsfunktion, Ablagen etc.

    Auch zukünftig soll weiterhin der für den Autor gewohnte Texteditor (z. B. Word, Open Office) genutzt werden. Der Compiler soll aber nicht mehr ein Stand-Alone-Client sondern in OPAL integriert werden, was sowohl eine lokale Installation überflüssig macht als auch die Pflege und Wartung deutlich vereinfacht. Hinzu kommt, dass für den Autor die Erstellung eines Kurses Teil des OPAL-Workflows wird. Der Compiler soll als Endprodukt ein Standardpaket (z.B. SCORM oder IMS CP) erzeugen, das dann direkt in OPAL oder auch in andere Lernplattformen eingebunden werden kann, die diese offenen Standardformate unterstützen. Im Rahmen des Projektes gilt es alle Grundlagen zu schaffen, die für eine konkrete und zeitnahe nachfolgende Umsetzung eines Compilers erforderlich sind.

    Projektleitung (WebAuto): Hochschule Zittau/Görlitz (Prof. Dr. J. Kawalek)


    Projektpartner (Projektverbund):
                       TU Chemnitz (Prof. Dr. W. Hardt)
                        Bildungsportal Sachsen GmbH (S. Morgner)

    Laufzeit des Projektes: 01/2016 – 12/2016

    Kontakt (Hochschule Zittau/Görlitz):
                                 Hochschule Zittau/Görlitz
                                 E-Mail: elearning(at)hszg.de  

  • EPiP

    EPiP

    Projekt "EPiP" - E-Learning-Pattern in der Praxis
    Teilprojekt im Projektverbund "Forschung und Innovation für eine neue Lehr- und Lernkultur"

    Entwurfsmuster, die auf Design Pattern basieren, ermöglichen es dem Anwender anhand vordefinierter Muster für Lehr- und Lernszenarien typische und v.a. geeignete Methoden und Werkzeuge auszuwählen. Ursprünglich im Bereich Architektur und Softwareentwicklung eingesetzt, finden Design Patern als „didaktische Entwurfsmuster“ verstärkt auch im Bildungsbereich Anwendung. Im SMWK-Projekt DePOL (2015/16) wurden die notwendigen Voraussetzungen für den Einsatz von Design Pattern in OPAL geschaffen, indem die häufigsten Lehrszenarien als Entwurfsmuster formuliert und in das Lernmanagement überführt wurden. Im Projekt EPiP soll dieser Ansatz weiter ausgebaut und gezielt in vorhandene Nutzerworkflows im Lernmanagementsystem OPAL implementiert werden.

    Ziel des Projektes EPiP ist die Identifikation von Barrieren im Workflow, die aus Sicht der Lehrenden einer breiten Nutzung entgegenstehen. Dazu soll zu Beginn in einer Evaluation die IST-Situation der vorhandenen Instrumente erfolgen (Pattern im Kurs DePOL), um zu prüfen ob die vorhandenen Instrumente ausreichen. Dabei gilt es die vorhandenen Informationen auf ihre Praxistauglichkeit zu validieren. Mithilfe der Rückmeldung von v.a. Lehrenden sollen die potentiellen Probleme identifiziert und im Anschluss in einen Anforderungskatalog überführt werden (Ergebnisse: fehlende oder unzureichend aufbereitete Informationen, typische Workflows und Arbeitsabläufe, bei denen Unterstützungsbedarfe existieren). Über eine konkrete Bedarfserhebung (empirisch mittels Interview, Befragung) – basierend auf der zuvor durchgeführten Evaluation – werden die Bedarfe aus Sicht der Lehrenden eruiert und in einem Pflichtenheft dokumentiert. Im Ergebnis entsteht ein Konzept, das sowohl die didaktischen als auch technischen Spezifikationen enthält. Übergeordnetes Ziel ist es, einen niedrigschwelligen Einstieg in das Pattern-Konzept zu ermöglichen.


    Projektleitung (EPiP): Hochschule Zittau/Görlitz (Prof. Dr. J. Kawalek)

    Laufzeit des Projektes: 09/2017 – 08/2018

    Kontakt (Hochschule Zittau/Görlitz):
                                 Hochschule Zittau/Görlitz
                                 E-Mail: elearning@hszg.de

     

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Weiterführende Informationen

Forschungsinformationsdatenbank der HSZG - Informationen zu laufenden und abgeschlossenen Projekten

[Zfe]-Projekte auf der Digital Learning Map auf e-teaching.org



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